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Energetische Fachplanung
Wärmebrückenberechnung nach DIN EN ISO 10211
Der rechnerische Nachweis, wie stark lokale Schwachstellen der Gebäudehülle den Wärmeverlust erhöhen: Balkonanschlüsse, Fensterlaibungen, Gebäudeecken.
Was das ist
Vereinfacht oder detailliert.
Der Nachweis erfolgt vereinfacht über einen Pauschalansatz oder detailliert nach DIN EN ISO 10211, je nach Anforderung des jeweiligen Förderprogramms oder GEG-Nachweises.
Warum das zählt
Wärmebrücken kosten Energie und begünstigen Schimmel.
Sie sind häufige Schwachstellen in der Gebäudehülle: sie erhöhen die Wärmeverluste und begünstigen Tauwasserbildung. Eine präzise Bewertung ermöglicht es, diese Effekte gezielt zu minimieren.
Wann erforderlich
Wichtig für diese Fälle.
- Effizienzhaus-Standards mit ambitionierten Zielwerten.
- BEG-Förderung, wo der Nachweis häufig Voraussetzung ist.
- GEG-Nachweise, in die die Berechnung als Teil des energetischen Gesamtnachweises einfließt.
- Energetisch optimiertes Bauen mit komplexen Anschlussdetails.
Fragen
Was häufig gefragt wird.
Wann reicht eine vereinfachte, wann braucht es eine detaillierte Berechnung?
Der vereinfachte Ansatz genügt bei Standardanschlüssen ohne besondere Auffälligkeiten. Bei ambitionierten Effizienzhausstandards oder komplexen Anschlussdetails ist die detaillierte Berechnung nach DIN EN ISO 10211 notwendig, um Fördervoraussetzungen sicher zu erfüllen.
Ist die Wärmebrückenberechnung Teil des GEG-Nachweises?
Ja, sie fließt in den energetischen Gesamtnachweis ein und ist bei vielen BEG-Förderprogrammen Voraussetzung. Mehr zu GEG-Nachweisen
Passt dazu
Die übrigen Nachweise.
Gespräch
Sprechen wir, bevor die erste Entscheidung fällt.
Am Anfang steht meist eine konkrete Frage zu einem konkreten Gebäude. Schreiben Sie, worum es geht. Den Rest klären wir im Gespräch.
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