Logistikhalle mit Büroeinbau, 2025
- Umfang
- Rund 20.000 m² Bruttogrundfläche
- Leistung
- Nachweis nach GEG
Start · Für Generalunternehmer
Für Generalunternehmer und Planungsteams
Vom Nachweis nach GModG über Wärmebrücken und Lüftung bis zur Ökobilanz, für Wohn- und Nichtwohngebäude in ganz Deutschland.
Zur Zusammenarbeit
Ich bin Bauingenieur und rechne die energetische Seite von Bauprojekten, vom Konzept im Entwurf bis zur Dokumentation für die Förderstelle. Was ich liefere, wann es kommt und welche Unterlagen ich dafür brauche, steht vor Projektbeginn fest.
Für Ihr Planungsteam heißt das: Anforderungen an Details und Anlagentechnik kommen früh, solange sie noch in Pläne und Ausschreibung eingehen. Rechenwege und Annahmen sind dokumentiert, damit Prüfer und Förderstelle sie nachvollziehen können. Und die Beratung ist produktneutral: Welches Fabrikat verbaut wird, ändert an meiner Empfehlung nichts.
Leistungen
Nachweis für Wohn- und Nichtwohngebäude, sommerlicher Wärmeschutz, Variantenvergleich und Fördermittelstrategie.
FachplanungWärmebrücken nach DIN EN ISO 10211, Lüftungskonzept nach DIN 1946-6, Feuchteschutz nach DIN 4108-3, Heizlast nach DIN EN 12831.
DIN EN 15978Treibhausgase im Lebenszyklus, als Grundlage für die KfW-Neubauförderung, QNG und DGNB.
AusführungQualitätssicherung auf der Baustelle, Fotodokumentation und prüffähige Nachweise für Förderstellen.
Neubau, 2025 und 2026
Nachweis und Konzept
Für Neubauten, die beheizt oder gekühlt werden, ist nachzuweisen, dass sie die Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) einhalten: an den Primärenergiebedarf im Vergleich zu einem Referenzgebäude und an den baulichen Wärmeschutz der Hülle. Ich erstelle den Nachweis für Wohngebäude ebenso wie für Nichtwohngebäude, dort nach DIN V 18599 mit Zonen je Nutzung. Dazu gehört der sommerliche Wärmeschutz nach DIN 4108-2, also der Nachweis, dass sich Räume im Sommer nicht übermäßig aufheizen.
Bevor sich die Planung festlegt, vergleiche ich im Energiekonzept Varianten für Hülle und Anlagentechnik nach Primärenergie, Förderfähigkeit und Kosten. Die Fördermittelstrategie zeigt, welche Programme für das Projekt infrage kommen und was sie an Planung und Nachweisen voraussetzen.
Zwei Änderungen stehen bereits fest. Ab 2028 muss für Neubauten mit mehr als 1.000 m² Nutzfläche das Treibhausgaspotenzial im Lebenszyklus berechnet und im Energieausweis angegeben werden, ab 2030 für alle Neubauten. Und ab 2030 wird das Nullemissionsgebäude Standard für Neubauten, für Gebäude von Behörden schon ab 2028. Zur Ökobilanzierung
Ablauf
Sie schicken Pläne und Projektdaten, ich nenne Leistungsumfang und Schnittstellen.
Varianten für Hülle und Anlagentechnik, damit Förderziel, Nachweis und Planung zusammenpassen.
Nachweis nach GModG, Wärmebrücken, Lüftungskonzept, Feuchteschutz und bei Bedarf Ökobilanz, abgestimmt mit Architektur und Gebäudetechnik.
Baubegleitung, Qualitätssicherung und Fotodokumentation auf der Baustelle.
Prüffähige Nachweise für Förderstelle und Bauherrschaft.
Fragen
Ja. Nachweise und Fachplanung entstehen aus Planunterlagen, Termine auf der Baustelle stimmen wir je Projekt ab. Die Referenzprojekte liegen in Kabelsketal, Potsdam und Berlin.
Ja, Nachweise nach GModG für Nichtwohngebäude wie die Logistikhalle unter den Referenzen, dazu die Energieberatung für Nichtwohngebäude nach DIN V 18599.
Ja, vom BAFA mit 50 Prozent des Beratungshonorars, je nach beheizter oder gekühlter Nettogrundfläche bis 850, 2.500 oder 4.000 Euro. Antragsberechtigt sind unter anderem kleine und mittlere Unternehmen, Kommunen und gemeinnützige Organisationen, jeweils für Gebäude in ihrem Eigentum. Der Antrag wird vor Beginn der Beratung gestellt. Die Förderrichtlinie gilt bis Ende 2026.
Pläne im aktuellen Stand, Nutzung und Flächen, das angestrebte Effizienz- oder Förderziel und die gewünschten Leistungen. Daraus erstelle ich ein Angebot mit klar abgegrenztem Leistungsumfang.
Direkt mit den beteiligten Planern. Anforderungen an Details und Anlagen liefere ich früh, damit sie in die Pläne eingehen, bevor ausgeschrieben wird.
Gespräch
Am Anfang steht meist eine konkrete Frage zu einem konkreten Gebäude. Schreiben Sie, worum es geht. Den Rest klären wir im Gespräch.